Erfahrungsbericht

Meine Geschichte:
Wie ich meinen Mann zurückgewonnen habe

(Erfahrungsbericht von Karin F. aus Neuwied)

Wenn mir jemand vor einem Jahr gesagt hätte, dass ich diesen Text einmal schreiben würde, hätte ich es nicht geglaubt.
Damals fühlte ich mich am Boden zerstört. Mein Mann hatte mich verlassen, nach all den Jahren, die wir miteinander verbracht hatten.
Wegen einer anderen Frau. Jünger, aufregender, frischer, wie er sagte.
Ich stand da, allein mit zwei Kindern, gebrochenem Herzen und der bohrenden Frage: „Warum?“

In dieser dunklen Zeit stieß ich auf die Website der AGW. Es war eine jener Nächte, in denen der Schlaf nicht kommen wollte und die Gedanken unaufhörlich kreisten.
Ohne große Erwartungen und ehrlich gesagt voller Zweifel füllte ich das Kontaktformular aus. Was sollte schon passieren?

Der Beginn

Der erste Schritt in eine neue Richtung

Überraschend schnell erhielt ich eine Rückmeldung.
Man hatte meine Angaben geprüft und mir einen Experten zugewiesen, der sich meiner Situation annehmen sollte.
Ein Telefontermin wurde vereinbart. Und auch da, ich gebe es zu, war ich skeptisch.
Wie sollte ein Gespräch mit jemand Fremdem helfen, ein zerbrochenes Leben wieder aufzubauen?

Doch als ich dann mit dem Berater sprach, merkte ich sofort: Hier versteht mich jemand.
Keine leeren Versprechungen, kein Verkaufsdruck. Stattdessen wurde ehrlich, ruhig und sehr klar analysiert, was geschehen war.
Ich fühlte mich ernst genommen und, vielleicht noch wichtiger: Ich spürte Hoffnung.

Nach dem Gespräch war ich regelrecht erleichtert.
Es war, als würde sich ein Schleier aus Angst und Unsicherheit heben.
Ich war nicht mehr allein mit meinem Schmerz, da war jemand, der den Weg kannte.

Kurz darauf erhielt ich eine schriftliche Zusammenfassung meiner Situation.
Ich war ehrlich beeindruckt, wie präzise und detailliert meine Beziehung analysiert wurde, mit all ihren Schattenseiten, aber auch den unausgesprochenen Chancen, die noch immer vorhanden waren.

Nach einer schlaflosen Nacht voller Überlegungen fasste ich am nächsten Morgen eine Entscheidung:
Ich beauftragte die Partnerrückführung.

Der Prozess

Der steinige, aber lohnende Weg

Natürlich war es nicht so, dass am nächsten Tag alles wieder gut war.
Es gab Phasen, in denen ich zweifelte, Phasen der Ungeduld, Momente, in denen ich dachte: Vielleicht ist doch alles vergeblich.

Aber jedes Mal, wenn diese Gedanken kamen, erhielt ich neue Impulse, kleine Hinweise per E Mail, die mir halfen, durchzuhalten.
Es war, als würde mich jemand behutsam, aber bestimmt an der Hand nehmen und durch das Dickicht meiner Gefühle führen.

Dann, Wochen später, kam der erste zarte Lichtblick:
Bei einer der Kinderübergaben fragte mein Mann mich, wie es mir gehe.
Es war nur eine einfache Frage, aber sie fühlte sich an wie eine warme Brise in einem eisigen Winter.

Eine Woche später, ich weiß es noch genau, lud er mich ein, gemeinsam mit den Kindern Eis essen zu gehen.
Im Auto spürte ich eine seltsame Mischung aus Vertrautheit und Unsicherheit.
In der Eisdiele begegneten wir einer Bekannten, die nichts von unserer Trennung wusste.
Sie strahlte uns an und meinte, was für eine tolle Familie wir doch seien.
In diesem Moment musste ich mich zusammenreißen, nicht in Tränen auszubrechen vor Rührung.

Es war der erste Moment, in dem ich wirklich spürte: Es ist noch nicht alles verloren.

Die Hoffnung

Kleine Schritte, große Wirkung

Nach diesem Tag folgten weitere kleine, aber bedeutsame Begegnungen.
Ein Gespräch über die schulischen Probleme unseres Sohnes.
Eine gemeinsame Autofahrt.
Ein Blick, der länger verweilte als nötig.

Und schließlich der erste Kuss.
Es war ein vorsichtiger, zaghafter Kuss, voller Fragen, voller Hoffnung.

Ein paar Tage später kam die Nachricht:
Mein Mann hatte die Beziehung zu der anderen Frau beendet.
Er schrieb mir, dass er mit mir reden wolle über unsere Zukunft.

Heute, einige Monate später, leben wir noch nicht wieder zusammen, aber wir suchen gemeinsam eine neue Wohnung.
Er hat seine eigene Wohnung gekündigt.
Unsere Kinder sind glücklich und ich auch.

Mein Fazit

Vertrauen lohnt sich

Ich weiß nicht genau, wie die AGW im Hintergrund arbeitet, welche energetischen Prozesse angestoßen wurden und welche bewussten oder unbewussten Veränderungen entstanden sind.
Aber ich weiß, dass es funktioniert hat.

Und, was noch wichtiger ist: Es fühlt sich nicht manipuliert oder künstlich an.
Es fühlt sich echt an. Wahr. Natürlich.

Manchmal im Leben braucht es den Mut, einen Schritt ins Unbekannte zu wagen.
Manchmal braucht es den Mut, Hilfe anzunehmen.
Und manchmal braucht es einfach nur die Bereitschaft, daran zu glauben, dass es noch Hoffnung gibt.

Ich bin dankbar, dass ich diesen Weg gegangen bin.
Und ich möchte jedem, der in einer ähnlichen Situation steckt, sagen:
Vertrauen Sie. Geben Sie nicht auf. Manchmal wartet das Glück schon hinter der nächsten Ecke.

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